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| 20.05.2010 | HSC Eintracht feiert den Klassenerhalt in der Verbandsliga |
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Recklinghäuser Zeitung. HSC Eintracht feiert den Klassenerhalt in der Verbandsliga Am Ende war es nicht mehr spannend oder gar sensationell, am Ende war es nur noch schön: Mit einem 38:28 (15:13)-Erfolg im Relegationsrückspiel gegen den SuS Oberaden buchte der HSC Eintracht Recklinghausen sein Ticket für die nächste Verbandsliga-Saison. In der Verlängerung zwar, aber die fiel den Süder Handballern deutlich leichter als viele Pflichtspiele in der Meisterschaft zuvor. Wobei gestern vor gut 500 Zuschauern in der proppevollen Auge-Halle alles zusammenkam: Eine motivierte, aber nicht verkrampfte Heimsieben, die sich kaum Schwächen erlaubte. Und ein Gegner, dessen Abwehrverhalten, angefangen von den Torhütern, einfach nicht Verbandsliga würdig zu nennen ist.Oberaden, Sonntag bereits im Hinspiel in eigener Halle unterlegen, wirkte gestern übermotiviert, was sich nicht nur in zwölf Zeitstrafen (gegenüber vier auf Recklinghäuser Seite) niederschlug. SuS-Akteur Rafael Buschmann erlebte sogar den Halbzeitpfiff des noch recht nachgiebigen Gespanns Doth/Reich (Menden) gar nicht mehr auf dem Spielfeld, sondern auf der Tribüne. Erst hatte Buschmann zweimal beherzt Recklinghausens Spielmacher Jörg Schomburg zu Fall gebracht und dafür gerechtfertigte Zweiminuten-Strafen gesehen (6. und 11. Minute), dann leistete sich Buschmann in der 29. Minute auch noch einen dummen Wechselfehler. HSC Eintracht RE: Knoll, Haunert – Schomburg (4/1), Witkowski (2), Onnebrink (5), Kasper (2), Franke (4), Troselj (7), Heimbrock (3), Dräger (7), Schaaf (1), Sankalla (3)
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