HSC Eintracht und PSV sind in konkreten Gesprächen
von Olaf Krimpmann am 04. Februar 2012 10:05
RECKLINGHAUSEN. Am Donnerstagabend musste der Vorstand der PSV Recklinghausen das vorläufige Haltesignal geben. Ausführlich hatte das Team um Abteilungsleiter Wolfgang Temme die Möglichkeiten ausgelotet, im Recklinghäuser Handball neue Wege zu beschreiten. Fazit: Noch geht es nicht.
Was vor Jahren noch undenkbar schien, könnte aber recht bald Realität werden: Die Handballspielgemeinschaft Recklinghausen, ein gemeinsames Projekt von HSC Eintracht und PSV.
Schon zur neuen Saison wäre das Modell eine Option zumindest im Seniorenbereich wesen. Sagt Zeljko Troselj, der das Thema im HSC-Vorstand ebenfalls angesprochen und im Vorfeld mit Wolfgang Temme erste Sondierungsgespräche geführt hatte.
Seit Donnerstagabend aber steht fest: 2012 wird es nichts mit der HSG RE. Die Auflagen des Verbandes, die notwendigen vertraglichen Vorarbeiten vor allem bei der PSV, die als Abteilung solch weit reichende Beschlüsse nicht alleine fassen kann, waren dafür zu schwierig. Bis zum 1. April hätte die Sache stehen müssen.
Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben